PDO-Fadenlifting2019-02-08T15:13:30+01:00

PDO-Fadenlifting

Mit resorbierbaren Fäden ist es möglich, die Gesichtskonturen neu zu definieren und den Kollagenaufbau der Haut zu fördern. Das Ergebnis ist ein natürlicher Lifting Effekt ohne einen operativen Eingriff. Die Methode hat eine sehr kurze Behandlungsdauer und ist ausgezeichnet mit anderen minimal invasiven Therapien kombinierbar.

Beim sogenannten PDO-Fadenlifting werden sterile Fäden aus PDO (Polydioxanon) mit äußerst dünnen Hohlnadeln unter die Haut eingeführt und dort fixiert. Das Material wird seit vielen Jahren in der Medizin zum Beispiel für resorbierbare chirurgische Fäden verwendet. Über einen Zeitraum von etwa 12-18 Monaten werden die Fäden zu Wasser und Kohlendioxid abgebaut.

Wie funktioniert das Fadenlifting

Die Fäden verankern sich im erschlafften Bindegewebe und bewirken eine sofortige und langanhaltenden Straffung der Haut. Einerseits erzeugen sie  sofort nach dem Einsetzen eine Glättung der Fältchen durch einen Volumeneffekt, andererseits regen sie während vielen Monaten die Kollagenbildung in der Haut massiv an und sorgen somit für einen deutlichen und anhaltenden Straffungs- und Verjüngungseffekt des Gewebes.

Ist ein stärkerer Straffungs- und Hebeeffekt erwünscht (zum Beispiel bei deutlich hängenden Gesichtspartien) stehen auch stärkere Fäden mit kleinen Widerhäckchen zur Verfügung, mit denen die Zugwirkung noch verstärkt werden kann.

Wofür ist das Fadenlifting mit PDO-Fäden am besten geeignet

  • Kleinen Fältchen an der Oberlippen
  • Unterlidbereich
  • Wangen
  • Kinn
  • Hals
  • senkrechte Falten am Dekolleté

Vorteile des Fadenliftings

Sie haben keine Ausfallszeiten und sind im Prinzip sofort nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig. Es ist keine Narkose notwendig. Es gibt keine Schnitte oder Narben.
Das Ergebnis ist sofort sichtbar und hält etwa 1-2 Jahre an. Bei Bedarf kann die Behandlung im Gegensatz zu einem chirurgischen Lifting ohne weiteres wiederholt werden.
Die Methode kann ausgezeichnet mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure kombiniert werden, um so ein insgesamt harmonisches und sehr natürliches Ergebnis zu erreichen.
Somit ist das Fadenlifting eine äußerst schonende Methode, die mit nur geringen Risiken verbunden ist. Sofern keine Allergien oder Unverträglichkeiten gegen bestimmte chirurgische Nahtmaterialen vorliegen, wird die Behandlung sehr gut toleriert. Lediglich kleine Blutergüsse, die gut überschminkt werden können und nach wenigen Tagen verschwinden, treten gelegentlich auf. Eventuelle Schwellungen können mittels lokaler Kühlung behandelt werden und klingen meistens bereits am nächsten Tag wieder ab. Ein dezentes Spannungsgefühl in den behandelten Arealen ist normal und lässt binnen weniger Tage nach.

Wann kann  ein Fadenlifting nicht durchgeführt werden

  • Akute Infektionen
  • Hautentzündungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Allergien gegen chirurgisches Nahtmaterial
  • Krebserkrankungen
  • Neigung zu hypertropher Narbenbildung (Kelloide)
  • Gestörte Blutgerinnung, Therapie mit Antikoagulantien
  • Schwangerschaft

Fakten

Behandlungsdauer: 15-30 Minuten
Anästhesie: keine
Nachbehandlung: Kühlung, Sonnenschutz, kein Zahnarzt in der kommenden Woche.
Ergebnis: Sofort sichtbar, verstärkt sich mit der Zeit und Hält bis zu 2 Jahre.
Schmerzhaftigkeit: Gering, lediglich kleinste Einstiche mit sehr feinen Kanülen
Gesellschaftsfähigkeit: Sofort

Preis: Ab 390€