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Porträt eines jungen, gutaussehenden Mannes, der im Freien lächelt

PRF Kopfhaut Wien – PRF mit Microneedling bei Haarausfall

Eine regenerative Behandlung mit körpereigenem Platelet Rich Fibrin – ohne Fremdstoffe, ohne Antikoagulanzien.

i-PRF (injectable Platelet Rich Fibrin) ist die Weiterentwicklung der bekannten PRP-Therapie. Dr. Vjara Ilieva bietet seit Jahren PRF Behandlungen der Kopfhaut in ihrer Ordination in Wien an – bei Haarausfall und als Erhaltungstherapie nach Haartransplantation. Anders als bei klassischem PRP wird bei der PRF-Aufbereitung vollständig auf Antikoagulanzien verzichtet – das Blut wird ohne jegliche Zusatzstoffe nach einem spezifischen Protokoll aufbereitet, wodurch ein völlig natürliches Produkt mit hoher Konzentration an Wachstumsfaktoren entsteht. 

Wichtige Fakten

Was ist i-PRF – und wie unterscheidet es sich von PRP?

PRP (Platelet Rich Plasma) ist seit Jahren eine etablierte Methode zur Behandlung von Haarausfall. Bei der Aufbereitung wird dem Blut üblicherweise ein Antikoagulans beigefügt, das die Gerinnung verhindert.

Bei i-PRF – injectable Platelet Rich Fibrin – wird darauf vollständig verzichtet. Das Blut wird in einer speziell konzipierten Zentrifuge nach einem präzisen Protokoll verarbeitet. Dabei entsteht ein natürliches Substrat mit hoher Konzentration an Wachstumsfaktoren, die über einen längeren Zeitraum gleichmäßig freigesetzt werden. Das Ergebnis ist eine rein körpereigene Substanz – ohne Zusatzstoffe, ohne Konservierungsmittel, ohne Fremdmaterial.

Für die Aufbereitung arbeite ich großteils nach dem Protokoll von Prof. Joseph Choukroun, einem der Begründer der PRF-Methode.

Warum die Kombination mit Microneedling?

Microneedling erzeugt mit sehr feinen Nadeln winzige Mikrokanäle in der Kopfhaut. Diese ermöglichen es dem i-PRF, tiefer in das Gewebe einzudringen und dort direkt an den Haarfollikeln zu wirken – was die regenerative Wirkung deutlich verstärkt.

Darüber hinaus wird durch den mechanischen Reiz, den das Microneedling setzt, die Mikrozirkulation angeregt, so dass mehr Nährstoffe zu den Haarwurzeln gelangen können.

Die Kombination aus i-PRF und Microneedling ist daher mehr als die Summe ihrer Teile: Die Wachstumsfaktoren gelangen genau dorthin, wo sie gebraucht werden. Die verstärkte Durchblutung unterstützt ihre Wirkung zusätzlich. 

Für wen ist die Behandlung geeignet?

Die i-PRF Kopfhautbehandlung mit Microneedling eignet sich für:

i-PRF nach Haartransplantation

Nach einer Haartransplantation ist die Kopfhaut in einer Phase intensiver Regeneration. i-PRF kann in dieser Phase gezielt eingesetzt werden, um die Einheilung der Transplantate zu unterstützen und das Wachstum zu fördern. Die Behandlung wird in der Regel frühestens ab dem zweiten Monat nach der Transplantation durchgeführt – hier allerdings zunächst ohne Microneedling

Wie läuft die Behandlung ab?

Zu Beginn erfolgt eine Blutabnahme aus der Vene – ähnlich wie bei einer gewöhnlichen Routineabnahme.

Das Blut wird in einer speziell für PRF konzipierten Zentrifuge nach einem präzisen Protokoll verarbeitet. Das gewonnene i-PRF wird unmittelbar danach frisch verwendet – eine Lagerung ist weder möglich noch vorgesehen, denn die Frische des Materials ist Teil seiner Wirksamkeit.

Im Anschluss wird das i-PRF mit kleinen Nadeln und zusätzlich mithilfe von Microneedling in die Kopfhaut eingebracht. Die gesamte Behandlung dauert etwa 30 Minuten. Unmittelbar danach sind Sie wieder gesellschaftsfähig – eine leichte Rötung der Kopfhaut kann für einige Stunden bestehen bleiben.

Wann ist die Behandlung nicht möglich?

PRF in Wien – meine Ordination

In meiner Ordination in Wien führe ich PRP und PRF Behandlungen seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen durch: vom Gesicht bis zur empfindlichen Augenpartie, zur Verbesserung des Erscheinungsbildes von Operationsnarben oder aber auch an der Kopfhaut zur Anregung des Haarwachstums. Was mich an PRF besonders überzeugt, ist die Kombination aus sehr guter Verträglichkeit und schönen Ergebnissen.

Da ausschließlich körpereigenes Material zum Einsatz kommt, ist PRF eine hervorragende Wahl für alle, die regenerativ behandelt werden möchten ohne auf den Einsatz von Fremdsubstanzen zurückgreifen zu müssen.
Für persönliche Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Bei PRP wird dem Blut oft ein Antikoagulans beigefügt. Bei i-PRF wird darauf vollständig verzichtet. Das Blut wird ohne Zusatzstoffe verarbeitet – i-PRF enthält somit keinerlei Fremdstoffe. Zusätzlich unterscheiden sich die Zentrifugationsparameter grundlegend. Studien zum Thema deuten darauf hin, dass die Wachstumsfaktoren über einen längeren Zeitraum und gleichmäßiger freigesetzt werden.

Ja. Die Blutabnahme und Verarbeitung erfolgt in einem geschlossenen System mit zertifizierten Medizinprodukt-Röhrchen.

Empfohlen werden 3 Sitzungen im Abstand von je 4 Wochen. Danach je nach Bedarf eine Auffrischung etwa einmal jährlich.

Nicht zwingend, aber sehr empfehlenswert. Insbesondere bei weiblichen Patientinnen sollten Ferritin und TSH bekannt sein, bevor wir mit der Behandlung beginnen – denn ein niedriger Eisenspeicher oder eine unbehandelte Schilddrüsenunterfunktion können das Ergebnis erheblich beeinträchtigen.

Die meisten Patienten beschreiben die Behandlung zwar als etwas unangenehm, aber gut tolerierbar.

i-PRF mit Microneedling ist bereits eine Kombinationsbehandlung. Eine weitere Kombination mit anderen Methoden besprechen wir individuell in der Ordination.

Diese Behandlungsinformation wurde erstellt und medizinisch geprüft von Dr. Vjara Ilieva, Ärztin mit Schwerpunkt auf ästhetischer Medizin, Longevity- und orthomolekularer Medizin und Fachärztin für Radiologie, Ordination Wien

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